Prayersongs

zu den prayersongs und deren performance

Ich nenne Lieder und Gesänge, die aus meiner Feder und aus meinem Hals kommen, prayersongs.

Weil sie für mich ein Gebet sind.

 

Der kreative Prozess ist für mich eine sakrale Kunst, eine Kommunion, ein Gebet.

Der Weg des Kreierens, des Schaffens, ist ein heilsamer und mich wandelnder, gekennzeichnet durch Berührung, Veränderung, Tiefe, Expansion, Integration, Liebe.

 

Das Singen der Lieder, Gesänge, Chants (die Wortwahl im Deutschen finde ich hier recht begrenzt, begrenzend, ja unzulänglich, als Beschreibung für etwas Gesungenes, aber viele können mit diesem Begriff etwas anfangen ....) ist für mich ein heiliger Akt, eine sakrale Kunst und ein alchemistischer Vorgang!

Das Gesungene selbst beinhaltet so viel mehr, bringt so viel mehr mit, als auf den ersten Augenblick ersichtlich und wahrnehmbar. Sakrales, Magisches, Transformierendes und Mystisches.

Jeder song ist ein Geschenk!!!

 

Die prayersongs tauchen meist thematisch auf, und dann auch zu mehreren.

Ich empfinde mich in meiner Rolle als Gefäß, und auch als Beschenkte.

(du siehst es, freust dich, aber weißt noch nicht, was dir gegeben wird...)

So entstehen sogenannte Serien, oder Projekte.

 

Diese Projekte teile ich entweder in zeremoniellen Performances, zeremoniellen Konzerten oder als CD Aufnahme, immer in dem Bestreben, mich völlig einzulassen, zu öffnen, hinzugeben, um ihnen und dem Mitzubringenden gerecht zu werden.

 

 

Zu den performances habe ich ein Archiv aus vergangenen Events erstellt.

 

 

 

 

 

 

© Romana Asherah 2008-2019

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